Button Home/Top


IT Glossar

Z


A Ä B C D E f G H I K L M N O P Q R S T U V W Z


Zertifikation certification Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Verwaltungsmaßnahmen zur Erlangung der Zulassung einer Funktionseinheit durch eine unabhängige Organisation zu einem bestimmten Einsatzzweck.
Seitenanfang

Zertifizierungsstelle certification body Sachgebiet:
SI
Quelle:
Eigendefinition
Eine Organisation oder Institution, die von einer für Zertifizierungen zuständigen, nationalen oder internationalen Koordinierungsstelle zur Vergabe vonZertifikaten, z.B. für evaluierte Produkte, berechtigt wurde.
Seitenanfang

Zielcode Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Anweisungsfolge in der Maschinensprache des jeweiligen Zielsystems.
Seitenanfang

Zugang access to IT-system Sachgebiet:
SI
Quelle:
SIHB
Aufbau einer Verbindung zwischen einem IT-System und einem Nutzer, die ihm die Benutzung von Funktionen des IT-Systems ermöglicht.
Seitenanfang

Zugesicherte Eigenschaften Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Vertraglich vereinbarte, zu validierende Anwenderforderungen.
Seitenanfang

Zugriff access to data and resources Sachgebiet:
SI
Quelle:
SIHB
Vorgang, der einem Nutzer eines IT-Systems Informationen zugänglich macht, die als Daten in einem IT-System gespeichert sind. Dieser Vorgang kann beispielsweise über den Namen einer Datei lesend, schreibend oder ausführend erfolgen.
Seitenanfang

Zugriffskontrolle access control Sachgebiet:
SI
Quelle:
I7498
Die Maßnahmen zur Vorbeugung der unbefugten Benutzung eines Produktionsmittels (einer Ressource).

Bemerkung:
Dabei ist eingeschlossen, daß einer Benutzung auf eine nicht vorgesehene Art und Weise vorgebeugt wird.
Seitenanfang

Zugriffskontrolle, benutzerbestimmbare (DAC) access control, discretionary Sachgebiet:
SI
Quelle:
SGDN
Ein Mittel, um den Zugriff für Subjekte zu begrenzen, das auf der Identität der Subjekte und/oder Gruppen, zu denen diese gehören, beruht. Die Kontrollen sind benutzerbestimmbar in dem Sinne, daß: - ein Subjekt mit einer bestimmten Zugriffserlaubnis diese Erlaubnis an jedes andere Subjekt weitergeben kann; - die Art des Zugriffs durch den Besitzer eines Objekts geändert werden kann.
Seitenanfang

Zugriffskontrolle, obligatorische (MAC) access control, mandatory Sachgebiet:
SI
Quelle:
SGDN
Ein Mittel, um den Zugriff auf Objekte zubeschränken. Dieses Mittel hat zum einen die Sensitivität der Informationen, die in den Objekten enthalten sind, zur Basis. Diese Sensitivität wird durch ein Label dargestellt. Zum anderen beruht die obligatorische Zugriffskontrolle auf der formalen Ermächtigung, also dem Erteilen von Privilegien, von Subjekten, Zugriff zu Informationen dieser Sensitivität zu erhalten.
Seitenanfang

Zugriffsrecht capability Sachgebiet:
SI
Quelle:
Eigendefinition
Durch ein Zugriffsrecht wird die Art des Zugriffs ausgedrückt, den ein Subjekt auf ein Objekt ausüben darf, wobei Subjekte aktive Einheiten (Benutzer, Prozeß) und Objekte passive Einheiten (Ressourcen wie Daten, Programme, Speicher) sind.
Seitenanfang

Zustand (eines Systems) state Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Menge aller Objekte eines Systems zu einem definierten Zeitpunkt einschließlich ihrer momentanen Wertebelegung.

Bemerkung:
Der Zustand eines Objekts ist gekennzeichnet durch die aktuellen Wertes einer sämtlichen Attribute.
Seitenanfang

Zustand, sicherer state, secure Sachgebiet:
SI
Quelle:
NCSC
Ein Zustand, in dem kein Subjekt auf irgendein Objekt in unerlaubter Weise zugreifen kann.
Seitenanfang

Zustandsübergang state transition Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Wechsel eines Systems von einem Ausgangszustand in einen Folgezustand.

Bemerkung:
Ein Zustandsübergang wird in der Regel von einer Funktion ausgelöst. Je nach betrachteter Abstraktionsebene kann eine Funktion als unteilbar (atomar) angesehen werden, d.h. Zwischenzustände des Systems während der Ausführung der Funktion werden nicht betrachtet.
Seitenanfang

Zutritt access Sachgebiet:
SI
Quelle:
SIHB
Das Betreten von Bereichen, z. B. Räumen, in denen Teile des IT-Systems aufgestellt sind, durch Personen.
Seitenanfang

Zuverlässigkeit reliability Sachgebiet:
QS
Quelle:
I9126
Eine Menge von Eigenschaften, die sich auf die Fähigkeit der Funktionseinheit auswirken, ihr Leistungsniveau unter festgelegten Bedingungen über einen festgelegten Zeitraum zu bewahren.

Bemerkung:
Die Anwendung der Zuverlässigkeits theorieauf Software ist besonders schwierig. Im zur Zeit vorherrschenden Erfahrungsbereich der Hardware werden Zuverlässigkeitsbetrachtungen mit Ausfällen infolge Alterung oder Verschleiß verbunden. Bei Software finden Verschleiß oder Alterung im engeren Sinne nicht statt. Bei ihr werden Einschränkungen der Zuverlässigkeit auf von vornherein vorhandene Konstruktionsfehler zurückgeführt, die sich z.B. wegen der Unvollständigkeit von ins Programm eingebauten Prüfungen in einem Restfehler gehalt niederschlagen, dessen Auswirkungen in einer vorgegebenen Anwendungsdauer ebenso wie Alterungs-und Verschleißausfälle nicht vorhersehbar sind. Zuverlässigkeit kann in diesem Bereich allerdings auch durch Manipulationen (z. B. Einschleusen von Viren) während der Einsatzdauer reduziert werden.
Seitenanfang

Überischt der Sachgebiete

AB Allgemeiner Begriff
k.A. kein Thema
KM Konfigurationsmanagement
KO Kommunikationstechnik
PM Projektmanagement
QS Qualitätssicherung
SE Software Engineering
SI Sicherheit
UML Unifed Modelling Language
VW Vertragswesen

Button Home/Top