Button Home/Top


IT Glossar

P


A Ä B C D E f G H I K L M N O P Q R S T U V W Z


Penetration penetration Sachgebiet:
SI
Quelle:
Eigendefinition
Vorgang, der gegen die Sicherheitsanforderungen verstößt bzw.nicht mit der Sicherheitspolitik vereinbar ist.
Seitenanfang

penetration siehe Penetration
Seitenanfang

penetration test siehe Penetrationstest
Seitenanfang

Penetrationstest penetration test Sachgebiet:
SI
Quelle:
ITSK
Test mit dem Ziel, eine Möglichkeit der Nutzung des IT-Systems zu finden, die gegen die Sicherheitsanforderungen verstößt bzw. nicht mit der Sicherheitspolitik vereinbar ist.
Seitenanfang

persistence siehe Persistenz
Seitenanfang

Persistenz persistence Sachgebiet:
SE
Quelle:
Clau
Persistenz ist die Eigenschaft von Objekten, über die Laufzeit eines Programms hinaus in ihrer Identität, ihrem Zustand und ihrer Beschreibung zu existieren.
Seitenanfang

Pferd, trojanisches trojan horse Sachgebiet:
SI
Quelle:
EHB
Ein Programm, das vordergründig eine nützliche Aufgabe verrichtet, versteckt jedoch weitere Aktionen durchführt, wie z. B. sich die Privilegien bzw. Rechte des Aufrufers zunutze zu machen, um Sicherheitsfunktionen zu unterlaufen.
Seitenanfang

Pflichtenheft Quelle:
Mülle
Das Pflichtenheft ist das Dokument, in dem ein (potentieller) Auftragnehmer in einem Angebot/Vertrag die von ihm zu erbringende Leistung spezifiziert. Hier werden dem Auftraggeber zum einen die detaillierten Strukturen seines späteren EDV-Systems (sog. Anwendersicht) und zum anderen die Einzelfunktionen und das Zusammenwirken in einer technischen Weise beschrieben (sog.Entwicklersicht). Das Pflichtenheft ist die eigentliche Vertragsgrundlage für die Software-Entwicklung bzw. auch für eine Standardsoftware.

Bemerkung:
Das Pflichtenheft ist in der Regel die Reaktion des Auftragnehmers auf ein Lastenheft. Im Idealfall sind Lastenheft und Pflichtenheft konsistent. Abweichungen können dadurch bedingt sein, daß - die Vorstellungen des Auftraggebers technisch und/oder finanziell nicht unmittelbar realisiert werden können - zwischen Ausschreibung und Angebot im Dialog zwischen Auftraggeber und Bieter eine Modifikation der zuerbringenden Leistung vereinbart wurde.
Seitenanfang

Phase phase Sachgebiet:
SE
Quelle:
SNI
Projektspezifische Zusammenfassung von Prozeßschritten. Zu den Anfangs- und Endemeilensteinen einer Phase müssen Phasenentscheidungen getroffen werden.
Seitenanfang

phase siehe Phase
Seitenanfang

phase decision siehe Phasenentscheidung
Seitenanfang

Phasenentscheidung phase decision Sachgebiet:
SE
Quelle:
SNI
Formale Entscheidung (notarieller Akt) über die Abnahme der zum jeweiligen Meilenstein vorliegenden Meilensteinergebnisse und die Freigabe der Planung der nächsten Phase durch den Entscheider.
Seitenanfang

Platzhalter Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Programm oder Programmteil, das/der während der Integration dazu dient, gewisse Funktions- oder Leistungsmerkmale eines SW-Moduls, einer Datenbank, einer SW-Komponente oder einer SW-Einheit bereitzustellen. Im Sinne des V-Modells kann ein Platzhalter ein Stub oder ein Driver sein: Ein Stub ist ein Platzhalter für ein SW-Modul oder eine oder mehrere SW-Komponenten in einer SW-Teilstruktur. Mit dem Platzhalter wird erreicht, daß die SW-Teilstruktur in gegebenenfalls eingeschränkter Weise übersetzbar oder ausführbar wird. Damit können informelle Prüfungen unter bestimmten Kriterien durchgeführt werden, ohne daß ein SW-Modul, eine SW-Komponente oder eine SW-Einheit komplett vorliegen. Ein Driver (Treiber) ist ein Ablaufsteuerprogramm. Es ermöglicht die Ausführung und damit die informelle Prüfungvon SW-Teilstrukturen, deren bestimmungsgemäße Ablaufumgebung noch nicht zur Verfügung steht.
Seitenanfang

polymorphism siehe Polymorphismus
Seitenanfang

Polymorphismus polymorphism Sachgebiet:
SE
Quelle:
OOT
Polymorphismus (Vielgestaltigkeit) ist die Fähigkeit, Referenzen auf Objekte zu bilden, deren Klassenzugehörigkeit zunächst noch nicht bekannt ist. Die Klassenzugehörigkeit wird erst zur Laufzeit, d.h. beim Empfang der Nachricht ermittelt und abhängig davon die entsprechende Methode auf diese Nachricht aktiviert.
Seitenanfang

portability siehe Portabilität
Seitenanfang

Portabilität portability Sachgebiet:
QS
Quelle:
I9126
Portabilität ist die Eigenschaft eines Softwareprodukts, problemlos von einer Umgebung in eine andere transferierbar zu sein.

Bemerkung:
Nach [ISO 9126] ist Portabilität ein Qualitätsmerkmal. Es umfaßt die Untermerkmale - Anpaßbarkeit (Adaptability) - Installierbarkeit (Installability) - Konformität (Conformance) - Austauschbarkeit (Replaceability)
Seitenanfang

Portable Common Tool Environment (PCTE) Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Plattformunabhängige Schnittstelle vonWerkzeugen einer Software-Entwicklungsumgebung zu einem Datenhaltungssystem.

Bemerkung:
PCTE wird heute auch als Public Common Tool Environment bezeichnet, da es eine herstellerunabhängige Umgebung für die Erstellung und den Einsatz von Werkzeugen ist.
Seitenanfang

postcondition siehe Nachbedingung
Seitenanfang

precondition siehe Vorbedingung
Seitenanfang

procedure siehe Prozedur
Seitenanfang

process siehe Prozeß
Seitenanfang

process assessment siehe Prozeßprüfung
Seitenanfang

process, trusted siehe Prozeß, vertrauenswürdiger
Seitenanfang

processing, distributed siehe Verarbeitung, verteilte
Seitenanfang

product siehe Produkt
Seitenanfang

product status siehe Produktzustand
Seitenanfang

Produkt product Quelle:
VM
Ein Produkt ist ein Bearbeitungsgegenstand bzw. Ergebnis einer Aktivität des V-Modells (Dokument oder Software oder Hardware).
Seitenanfang

Produktklasse Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Eine Reihe von Produkten im V-Modell wird im Rahmen eines konkreten Projektes mehrfach erstellt (z. B. für jede einzelneKomponente, Modul, usw.). Diese Produkte werden im V-Modell als sogenannte Produktklassen oder generische Produkte nur einmal beschrieben. Ein tatsächlich erstelltes Produkt wird als Instanz (auch Ausprägung) des (generischen) Produkts bezeichnet.

Bemerkung:
Alle Produkte des V-Modells sind in der Regel generische Produkte (d.h. Elementeeiner Produktklasse). Siehe auch Instanz
Seitenanfang

Produktprüfung Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Prüfung, bei der für ein bestimmtes Produkt (z.B. Dokument, Quellcode, HW) gezeigt werden soll, daß die vorher festgelegten Forderungen erfüllt werden.
Seitenanfang

Produktschema Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Beschreibungsschema, dem ein Produkt genügen muß. Insbesondere sind die Gliederung und der Inhalt des Produkts geregelt.
Seitenanfang

Produktzustand product status Quelle:
VM
Eigenschaft eines Produkts, die dessen Bearbeitungsstadium kennzeichnet. DerWechsel des Produktzustandes wird grundsätzlich durch eine Aktivität ausgelöst. Ein Produkt kann z. B. den Zustand geplant, in Bearbeitung, vorgelegt und akzeptiert annehmen.
Seitenanfang

project siehe Projekt
Seitenanfang

project library siehe Projektbibliothek
Seitenanfang

project management siehe Projektmanagement
Seitenanfang

project manual siehe Projekthandbuch
Seitenanfang

Projekt project Sachgebiet:
AB
Quelle:
D69901
Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z. B. - Zielvorgabe, - zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Begrenzungen, - Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben, - projektspezifische Organisation.
Seitenanfang

Projektbibliothek project library Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Die Projektbibliothek (PB) sorgt für die zentrale Sammlung und Speicherung aller im Projektverlauf entstehenden Produkte. Sie hält stets die neueste Fassung eines Produktsbereit. Existieren mehrere Varianten eines Produkts, so enthält die PB alle Varianten.
Seitenanfang

Projekthandbuch project manual Quelle:
VM
Das Projekthandbuch ist ein Planungsdokument, das den für ein konkretes Projekt relevanten Ausschnitt des Vorgehensmodells (V-Modells) zusammen mit verschiedenen projektspezifischen technischen Festlegungen (z.B. bzgl. einzusetzender Methoden und Werkzeuge) enthält. Es entsteht aus dem V-Modell durchTailoring.

Bemerkung:
Das Projekthandbuch kann verwendet werden als - Ausschreibungsgrundlage - Angebotsbestandteil - Vertragsbestandteil Das Projekthandbuch ist ein generisches Dokument. Wie das V-Modell selbst enthält es Aktivitätentypen und Produkttypen. Es ist deshalb nicht geeignet für Ressourcenplanung und Personaleinsatzplanung. Hierfür ist ein separater Projektplan erforderlich.
Seitenanfang

Projektmanagement project management Sachgebiet:
AB
Quelle:
D69901
Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Abwicklung eines Projekts.
Seitenanfang

Projektplan Sachgebiet:
PM
Quelle:
Eigendefinition
Der Projektplan beschreibt ein wohldefiniertes Vorgehen innerhalb eines Projekts. ImProjektplan werden - die Vorgehensweise -wie- (Aktivitäten, Zwischenergebnisse) festgelegt, - die anzuwendenden Methoden und Hilfsmittel -womit- bestimmt, - die einzuhaltenden Rahmenbedingungen vorgegeben, - die Projektorganisation,Ressourceneinsatz und Termine festgelegt.
Seitenanfang

Projektplanung Sachgebiet:
PM
Quelle:
VM
Verfahren zur Planung von Organisation, Abläufen, Terminen und Einsatzmitteln.
Seitenanfang

proof siehe Beweis
Seitenanfang

proof of correctness siehe Verifikation, formale
Seitenanfang

protocol siehe Protokoll
Seitenanfang

Protokoll protocol Sachgebiet:
KO
Quelle:
Eigendefinition
Ein Protokoll besteht aus Regeln, nach denen zwei Kommunikationspartner eine Verbindung zum Austausch von Nachrichten zwischen sich aufbauen, Nachrichten austauschen und die Verbindung wieder abbauen. Das Protokoll enthält neben problemspezifischen Aspekten und der Partneradresse auch Festlegungen zum Übergangscode, zum Nachrichtenformat und zum Erkennen und Korrigieren von Übertragungsfehlern.
Seitenanfang

Prototyp prototype Sachgebiet:
SE
Quelle:
Schö
Eine ausführbare und evaluierbare Version eines Systems oder Systemteils (evolutionärer Prototyp) oder eines Werkzeugs, um ausgewählte Merkmale des späteren, operationellen Systems (explorativer oder experimenteller Prototyp) zu evaluieren.

Bemerkung:
Für die Erstellung eines Prototypen wird nicht die Erfüllung der Regelungen des V-Modells gefordert. Bei der Integration des Prototypen in das operationelle System muß geklärt werden, welche Nacharbeiten zur Erfüllung der relevanten Anwenderanforderungen (insbesondere der Qualitätsanforderungen) notwendig sind.
Seitenanfang

prototype siehe Prototyp
Seitenanfang

Prototyping prototyping Sachgebiet:
SE
Quelle:
Schö
Vorgehensweise, deren Arbeitsschritte die Erstellung, Evaluierung und Weiterentwicklung von Prototypen zum Gegenstand haben.
Seitenanfang

prototyping siehe Prototyping
Seitenanfang

Prototyping zum Ausbau Sachgebiet:
SE
Quelle:
Kieb
Vorgehensweise der Software-Entwicklung, bei der ein Prototyp (des Software-Produkts) als Pilotprodukt im Feld eingesetzt wird, das auf der Grundlage weitgehend stabilisierter Benutzeranforderungen zum Endprodukt ausgebaut werden kann.

Bemerkung:
Vgl. [Kieb] S. 69. Mit Ausnahme des Feldeinsatzes ist Prototyping zum Ausbau weitgehend deckungsgleich mit dem evolutionären Prototyping. Siehe auch evolutionäre Systementwicklung.
Seitenanfang

prototyping, evolutionary siehe Prototyping, evolutionäres
Seitenanfang

Prototyping, evolutionäres prototyping, evolutionary Sachgebiet:
SE
Ein Kernsystem (Prototyp), das die wesentlichen Funktionen des endgültigen Systems implementiert, wird in Stufen bis zum endgültigen (operativen) System ausgebaut. Auf jeder Stufe wird dabei folgender Zyklusdurchlaufen: a) Implementierung b) Evaluierung mit dem Benutzer oder durch Feldeinsatz c) Spezifikation der nächsten Änderung und Erweiterung. Die Zwischenergebnisse am Ende jeder Stufe werden als Versionen des Prototypen bezeichnet.

Bemerkung:
Die entstehenden Versionen des Prototypen gehen durch den schrittweisen Ausbau substantiell in das Endprodukt ein. Eshandelt sich daher nicht um "Wegwerf-Prototypen".
Seitenanfang

Prototyping, experimentelles Sachgebiet:
SE
Vorgezogene Entwicklung einer Funktionseinheit, um durch Versuche technische Eigenschaften zu ermitteln.

Bemerkung:
Der entstandene Prototyp wird nicht im operativen Betrieb eingesetzt. (Er ist ein"Wegwerf-Prototyp".)
Seitenanfang

Prototyping, exploratives Sachgebiet:
SE
Mit Hilfe von vorgezogenen Entwicklungen wird ein Prototyp als Kommunkationsmedium geschaffen. Im direkten Meinungsaustausch mit dem Benutzer werden anhand des Prototypen die fachlichen Anforderungen geklärt.

Bemerkung:
Der entstandene Prototyp wird nicht imoperativen Betrieb eingesetzt. (Er ist ein"Wegwerf-Prototyp".)
Seitenanfang

Prozedur procedure Sachgebiet:
SE
Quelle:
D44300
Software-Baustein zur Lösung einer abgegrenzten (Teil-) Aufgabe.

Bemerkung:
Prozedur im SE-Sinne ist nicht zuverwechseln mit Prüfprozedur oder Testprozedur im QS-Sinne.
Seitenanfang

Prozedurcode class Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Anweisungsfolge für ein Werkzeug, abgefaßt in dessen Kommandosprache (Beispiel: Makefile für Compiler; DDL-Sequenz für DBMS).

Bemerkung:
Ein Entitätstyp kann als (passive) Klasse ohne Methoden aufgefaßt werden.
Seitenanfang

Prozeß process Sachgebiet:
SE
Grafisches Element eines Datenflußdiagramms. Prozesse repräsentieren die grundlegenden Verarbeitungseinheiten des zu modellierenden Ausschnitts der realen Welt. Der Begriff Prozeß wird in diesem Zusammenhang häufig synonym zu dem Begriff Funktion verwendet.
Seitenanfang

Prozeß, vertrauenswürdiger process, trusted Sachgebiet:
SI
Quelle:
Eigendefinition
Ein Prozeß eines Systems heißt vertrauenswürdig, wenn man darauf vertraut, daß dieser die relevante Sicherheitspolitik einhält oder sie sogar erzwingt.

Bemerkung:
Die Übersetzung von trusted mit vertrauenswürdig ist mißverständlich, aber gängig.
Seitenanfang

Prozeßprüfung process assessment Sachgebiet:
QS
Quelle:
D55350
Qualitätsprüfung an einem Prozeß bzw. an einer Tätigkeit anhand der Merkmale des Prozesses bzw. der Tätigkeit selbst.

Bemerkung:
Prozeßprüfungen dienen unter anderem der Verfahrensüberwachung. Der Prozeß in dem hier verwendeten Sinne unterscheidet sich von dem Software-Prozeß innerhalb der operativen Software.
Seitenanfang

Prüfbarkeit eines HW-Bausteins Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Die Prüfbarkeit eines HW-Bausteins gibt die Eignung oder den Grad der Eignung an, daß/in wieweit durch interne und/oder externe Prüfvorkehrungen festgestellt werden kann, ob der Baustein funktionstüchtig ist.
Seitenanfang

Prüfkriterien assessment criteria Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Prüfkriterien sind Fragestellungen, die durch eine Prüfung geklärt werden sollen.

Bemerkung:
Bei der Prüfung von Papierprodukten sollten als Prüfkriterien Checklisten verwendetwerden. Wichtig bei der Formulierung der Prüfkriterien ist, daß die Erfüllung des Kriteriums in der Prüfung entscheidbar ist.
Seitenanfang

Prüfplan assessment plan Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Der Prüfplan definiert organisatorische Regelungen zum Ablauf der Prüfung, nämlich zeitliche und personelle Planung sowie die für die Durchführung erforderliche Umgebung (Werkzeuge, Rechner, etc.). Im Prüfplan ist festgelegt, welche Produkte und Aktivitäten in welchem Zustand wann, von wem und womit zu prüfen sind.
Seitenanfang

Prüfprotokoll assessment report Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Das Prüfprotokoll enthält die vom Prüfer verfaßten Aufzeichnungen über den Verlaufder Prüfung, vor allem die Gegenüberstellung von erwartetem und erzieltem Ergebnis.

Bemerkung:
Die Aussagen im Prüfprotokoll können im Rahmen der Auswertung um Analysen über mögliche Ursachen des Fehlverhaltens und um vorgeschlagene Maßnahmen ergänzt werden.
Seitenanfang

Prüfprozedur assessment procedure Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Die Prüfprozedur ist eine Arbeitsanleitung, die exakte Anweisungen für die Durchführung einer Prüfung enthält. Hier sind die einzelnen Schritte definiert, wie die in der Prüfspezifikation festgelegten Prüfaufgaben zu erledigen sind.
Seitenanfang

Prüfschärfe assessment grade Sachgebiet:
QS
Quelle:
Eigendefinition
Die Prüfschärfe ist ein Maß für die Gründlichkeit einer Prüfung. Sie wird bestimmt vom Umfang der Prüfaufgaben laut Prüfspezifikation sowie von der Genauigkeit, mit der die Prüfergebnisse analysiert und bewertet werden.
Seitenanfang

Prüfspezifikation assessment description Sachgebiet:
QS
Quelle:
VM
Die Prüfspezifikation enthält für jeweils einen Prüfgegenstand die Beschreibung von Prüfanforderungen und -zielen, Prüfmethoden, von den Anforderungen abgeleitete Prüfkriterien (einschließlich der Festlegung, was als erfolgreicher Abschluß der Prüfung gilt) und die Prüffälle.

Bemerkung:
Die Abdeckung der Anforderungen durch die Prüffälle wird durch eine Abdeckungsmatrix dokumentiert.
Seitenanfang

Prüfstelle evaluation facility (CLEF) Quelle:
EHB
Eine von der Evaluationsbehörde autorisierte Stelle, die selbständig Evaluationen durchführt, jedoch keine Zertifikate vergeben kann. Die Zertifikatvergabe erfolgt durch die Evaluationsbehörde.

Bemerkung:
Der ursprüngliche Begriff Evaluationsstelle ist im Behördenbereich inzwischen durchden Begriff Prüfstelle ersetzt worden. Synonym sind diese beiden Begriffe aber nur innerhalb des Sachgebiets Sicherheit. Allgemein ist Prüfstelle ein Oberbegriff von Evaluationsstelle. Im Bereich Software-Engineering beispielsweise gibt es Prüfstellen zur Compilervalidierung.
Seitenanfang

Prüfung assessment Sachgebiet:
QS
Quelle:
I8402
Eine Tätigkeit wie Messen, Untersuchen, Ausmessen von einem oder mehreren Merkmalen einer Einheit sowie Vergleichen mit festgelegten Forderungen um festzustellen, ob Konformität für jedes Merkmal erzielt ist.

Bemerkung:
Prüfung ist ein Oberbegriff für alle analytischen Maßnahmen, die Nachweischarakter haben, unabhängig von Methode oder Prüfgegenstand.
Seitenanfang

pseudo code siehe Qualifikation
Seitenanfang

pseudo code siehe Pseudocode (P-Code)
Seitenanfang

Pseudocode (P-Code) pseudo code Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Semiformales sprachliches Ausdrucksmittel für den Programmentwurf. Enthält üblicherweise Konstrukte der strukturierten Programmierung und natürlichsprachliche Beschreibungen.
Seitenanfang

Überischt der Sachgebiete

AB Allgemeiner Begriff
k.A. kein Thema
KM Konfigurationsmanagement
KO Kommunikationstechnik
PM Projektmanagement
QS Qualitätssicherung
SE Software Engineering
SI Sicherheit
UML Unifed Modelling Language
VW Vertragswesen

Button Home/Top