Button Home/Top


IT Glossar

N


A Ä B C D E f G H I K L M N O P Q R S T U V W Z


Nachbedingung postcondition Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Bedingung für das geforderte Ergebnis einer Funktion oder Bedingung, deren Zutreffen sich aus der Abarbeitung einer Folge von Anweisungen ergibt. Bei der Betrachtung von Zustandsübergängen macht eine Nachbedingung Aussagen über den Zustand nach einem Zustandsübergang, ggf. unter Bezugnahme auf den Zustand vor dem Zustandsübergang.

Bemerkung:
Nachbedingungen werden häufig (ggf. in Kombination mit Vorbedingungen) bei der Spezifikation von Funktionen eingesetzt. Sie beschreiben dann den Effekt der Nutzung der Funktion (z.B. den veränderten Zustand des Systems nach dem Aufruf der Funktion).
Seitenanfang

Nachweis Sachgebiet:
SE
Quelle:
I8402
Information, deren Richtigkeit bewiesen werden kann und die auf Tatsachen beruht, welche durch Beobachtung, Messung, Untersuchung oder durch andere Ermittlungsverfahren gewonnen wird.
Seitenanfang

Nachweis-Software Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Software zur Nachweisführung von Leistungen der operativen Software, der Hardware, des Segments mit IT-Anteil oder des Systems während der Integrationsaktivitäten.
Seitenanfang

Nebeneffekt side effect Sachgebiet:
SI
Quelle:
ITSK
Unbeabsichtigte, unspezifizierte Nebenwirkung einer Funktion, die unter Umständen auch eine Verletzung der Sicherheitsanforderungen bewirken bzw. ermöglichen kann.
Seitenanfang

Nebenläufigkeit concurrency Sachgebiet:
AB
Quelle:
Eigendefinition
Aspekt eines Systems, der besagt, daß mehrere Subjekte des Systems gleichzeitig aktiv sind.

Bemerkung:
Um aktiv zu sein, benötigt ein Subjekt eine Ausführungseinheit (z.B. eine Person oder einen Prozessor eines IT-Systems). Werden mehr gleichzeitig aktive Subjekte benötigt als Ausführungseinheiten verfügbar sind, kann Nebenläufigkeit durch Time-sharing-Verfahren simuliert werden.
Seitenanfang

network siehe Netz
Seitenanfang

Netz network Sachgebiet:
KO
Quelle:
Eigendefinition
Ein Netz besteht aus den physikalischen Verbindungen zwischen autonomen Komponenten sowie den intelligenten Einheiten (Netzbetriebssystem), die die Kommunikation zwischen den Komponenten ermöglichen. Ein Netz ist selbst ein System, dessen ausschließliche Aufgabe es ist, den Informationsaustausch über räumliche Distanzen zu bewerkstelligen. Dazu übt esSteuerfunktionen aus.
Seitenanfang

Netz, neuronales Sachgebiet:
AB
Quelle:
Krat
Modell der Gehirnfunktion. Es versucht, in Struktur und Funktionsweise Gehirnzellenkomplexe nachzubilden und dadurch eine tragfähige Simulation komplexer menschlicher Denkvorgänge zu erzielen. Neuronale Netze sind informationsverarbeitende Systeme, die sich aus primitiven, uniformen, miteinander kommunizierenden Verarbeitungseinheiten in großer Zahl zusammensetzen.

Bemerkung:
Die dabei verarbeiteten und ausgetauschten Informationsquanten sind in fast allen Fällen unstrukturiert (skalar).
Seitenanfang

Netzplan Sachgebiet:
PM
Quelle:
Eigendefinition
Grafische Darstellung von Vorgängen (zeit erforderndes Geschehen mit definiertem Anfang und Ende) und deren Abhängigkeiten. Ein Netzplan dient zur Planung Steuerung und Kontrolle eines Projekts.
Seitenanfang

Normalisierung normalization Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Methode zur Bildung von Datenstrukturen, die gewissen Gesetzmäßigkeiten (Normalformen) genügen. Normalisierte Datenstrukturen sind frei von Redundanzen und Anomalien, die beim Einfügen, Ändern oder Löschen von Daten auftreten können.
Seitenanfang

normalization siehe Normalisierung
Seitenanfang

Nutzer activity Sachgebiet:
SE
Quelle:
D66285
Ein Mensch, der unmittelbar mit einer Sache arbeitet und der Verfügungsgewalt von deren Anwender unterliegt.
Seitenanfang

Nutzerprofil Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Voreinstellung der Gestaltung der Nutzerschnittstelle für einzelne Personen oder Personengruppen, die die Gestaltung spezieller Bildschirmlayouts, Farbeinstellungen oder spezielle Views auf die Datenbestände betrifft.
Seitenanfang

Nutzerschnittstelle Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Schnittstelle einer Anwendung oder Anwendungsfamilie zum Nutzer. Sie definiert, wie sich die Anwendung dem Nutzer visuell präsentiert (Aussehen, engl. Look) und wie sie sich bedienen läßt (Verhalten, engl. Feel).
Seitenanfang

Überischt der Sachgebiete

AB Allgemeiner Begriff
k.A. kein Thema
KM Konfigurationsmanagement
KO Kommunikationstechnik
PM Projektmanagement
QS Qualitätssicherung
SE Software Engineering
SI Sicherheit
UML Unifed Modelling Language
VW Vertragswesen

Button Home/Top