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IT Glossar

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maintainability siehe Wartbarkeit
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mask siehe Maske
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Maske mask Sachgebiet:
AB
Quelle:
WA
Formatierte Bildschirmausgabe, die den gesamten Anzeigebereich des Bildschirms überdeckt. Eine Maske ist ein spezielles Fenster. Eine Maske dient zur Ein- oder Ausgabe von Daten.
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Meilenstein milestone Sachgebiet:
PM
Quelle:
VM
Bedeutungs volles Ereignis (Fertigstellung vorbestimmter Produkte) im Vorhabenablauf, das sich terminlich planen und überwachen sowie zur Bewertung des Vorhabenfortschritts einsetzen läßt.
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Meilensteinplan milestone plan Sachgebiet:
PM
Quelle:
VM
Graphische oder tabellarische Darstellung von Meilensteinen auf der Basis der Terminplanung.
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message siehe Botschaft
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method siehe Methode
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method, formal siehe Methode, formale
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Methode method Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Planmäßig angewandte, begründete Vorgehensweise zur Erreichung von festgelegten Zielen. Sie ist durch einen Namen eindeutig identifizierbar und beinhaltet in der Regel eine charakteristische Darstellungsform der Ergebnisse.
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Methode, formale method, formal Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Formale Methoden sind Methoden (i. S. von [SI-SEU]), die sich mathematisch definierter Notationen und Techniken bedienen, um eindeutig zu spezifizieren (formale Spezifikation) und Aussagen über Programme zu beweisen (formale Verifikation).
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Methode, komplexe Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Methodische Vorgehensweise, die verschiedene Elementarmethoden beinhaltet und diese zu einer Gesamtmethode integriert.

Bemerkung:
Ein Entitätstyp kann als (passive) Klasse ohne Methoden aufgefaßt werden.
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milestone siehe Meilenstein
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milestone plan siehe Meilensteinplan
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model, Bell-La Padula siehe Modell, Bell-LaPadula
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model, formal siehe Modell, formales
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Modell, Bell-LaPadula model, Bell-La Padula Sachgebiet:
SI
Quelle:
Eigendefinition
Das Bell-La Padula Modell ist ein Sicherheitsmodell aus der Menge der Zugriffsschutzmodelle, das eine Menge von Operationen (11 Stück) und Invarianten (3 Stück) beschreibt. Die Sicherheitspolitik dieses Modells zielt auf den Sicherheitsaspekt Vertraulichkeit. In diesem formalen Modell wird ein IT-System in abstrakte Mengen von Subjekten und Objekten eingeteilt. DerBegriff eines sicheren Zustands wird definiert und es wird nachgewiesen, daß bei jeder entsprechend obiger Operationen definierten Zustandsänderung wieder ein sicherer Zustand i.s.d. Definition erreicht wird. So wird induktiv nachgewiesen, daß das Gesamtsystem sicher ist. Ein Systemzustand wird dabei als sicherbezeichnet, wenn die erlaubten Arten von Zugriffen von Subjekten auf Objekte mit einer auf einem Ermächtigungs-/Einstufungsschema basierenden Sicherheitspolitik übereinstimmen. DieseSicherheitspolitik wird durch die folgenden Axiome gekennzeichnet: a) Ein Subjekt darf nur Objekte lesen, wenn die Ermächtigung (des Subjekts) den Geheimhaltungsgrad (des Objekts) dominiert (simple security property). b) Ein Subjekt darf nur Objekte schreiben, deren Geheimhaltungsgrad die Ermächtigung (des Subjekts) dominiert (star property). c) Ein Subjekt darf auf Objekte nur dann zugreifen, wenn die dazu benötigte Zugriffsart in der Zugriffsmatrix als erlaubter Zugriff dieses Subjekts auf das Objekt eingetragen ist (discretionary security-property).
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Modell, formales model, formal Sachgebiet:
SI
Quelle:
ITSK
Ein formales Modell besteht aus Mengen von abstrakten Objekten mit darauf definierten Funktionen bzw. Operationen, für die bestimmte Gesetzmäßigkeiten (Axiome) gelten. Grundgerüst für ein formales Modellist zum Beispiel die Prädikatenlogik. Ein Modell entsteht aus der Realität durch Abstraktion (und damit Vereinfachen) und ist einer mathematischen Behandlung zugänglich.
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Modell, Seeheim-Architektur- Sachgebiet:
SE
Quelle:
Fähn
Dies ist ein Softwaresystemen mit grafischen Benutzeroberflächen zugrundeliegendes Architekturmodell. Es verwendet das Konzept der Schichtenarchitektur mit Präsentationskomponente, Dialogschicht und Anwendungsschnittstelle.
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Modul module Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Zu programmierender Software-Baustein, der nicht weiter zerlegt werden soll.

Bemerkung:
Ein Modul wird anhand von Kriterien wie Abgeschlossenheit, Geheimnisprinzip, Datenabstraktion, Kapselung, Schnittstellenspezifikation, Schnittstellenminimalität, Überschaubarkeit, Testbarkeit gebildet.
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Modul, operatives Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Eine Menge von zusammengehörigen ,abgrenzbaren Aktivitäten- und Produktklassen, die einen Ausschnitt aus den Regelungen des Submodells SE ersetzen können (Beispiel: Hardwareerstellung). Im Extremfall kann das Submodell SE vollständig ersetzt werden (Beispiel: Reverse Engineering).
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Modularisierung modularity Sachgebiet:
SE
Quelle:
IE729
Die Gliederung einer Software in möglichst abgeschlossene Bausteine (Module). Das Ziel dabei ist, daß sich Änderungen an einzelnen Modulen nur möglichst gering auf andere Module auswirken. Der Grad der Modularisierung wird dargestellt anhand von Modulbindung und Modulkopplung.

Bemerkung:
Unter Modularisierung wird manchmal auch die Aktivität verstanden, mit der diese Gliederung einer Software erarbeitet wird.
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modularity siehe Modularisierung
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Modulbindung module cohesion Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Modulbindung drückt den funktionalen Zusammenhang innerhalb eines Moduls aus.

Bemerkung:
Die Bindung der Funktionen innerhalb eines Moduls sollte möglichst groß sein.
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module siehe Modul
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module cohesion siehe Modulbindung
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module coupling siehe Modulkopplung
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Modulkopplung module coupling Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Modulkopplung drückt den funktionalen Zusammenhang zwischen Modulen aus.

Bemerkung:
Die Kopplung von Modulen sollte möglichst gering, die Schnittstellen definiert und durch möglichst wenige Parameter realisiert sein.
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Multimedia Sachgebiet:
AB
Quelle:
Eigendefinition
Informationsdarstellung, die sich verschiedener Medien (z.B. Text, Ton, Grafik) bedient.
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Multiprocessing Sachgebiet:
AB
Quelle:
Eigendefinition
Der parallele oder quasiparallele Einsatz von mehr als einem logischen Prozessor in einem Rechensystem. Multiprocessing ist in der Regel eine Eigenschaft eines Betriebssystems.
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Multitasking Sachgebiet:
AB
Quelle:
Eigendefinition
Der gleichzeitige oder scheinbar gleichzeitige Ablauf mehrerer unabhängiger Tasks auf einem Ein- oder Mehrprozessorsystem.
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Überischt der Sachgebiete

AB Allgemeiner Begriff
k.A. kein Thema
KM Konfigurationsmanagement
KO Kommunikationstechnik
PM Projektmanagement
QS Qualitätssicherung
SE Software Engineering
SI Sicherheit
UML Unifed Modelling Language
VW Vertragswesen

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