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IT Glossar

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Gebrauchstauglichkeit fitness for use Sachgebiet:
QS
Quelle:
D55350
Eignung eines Gutes für seinen bestimmungsmäßigen Verwendungszweck, die auf objektiv und nicht objektiv feststellbaren Gebrauchseigenschaften beruht, und deren Beurteilung sich aus individuellen Bedürfnissen ableitet.

Bemerkung:
Unter Gut kann auch eine immaterielle Sache verstanden werden z. B. Vorschrift, Begriff.
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Geheimnisprinzip information hiding Sachgebiet:
SE
Quelle:
I1054
Ein Prinzip bei der Entwicklung strukturierter Software, bei der jede Softwareeinheit mit anderen ausschließlich über festgelegte Schnittstellen kommuniziert. Kennzeichnend ist, daß eine Einheit von der anderen Einheit möglichst wenig weiß.

Bemerkung:
Die Spezifikation der Einheit definiert die Funktionalität, die Übergabeparameter usw. Ein Benutzer der Einheit benötigt keine Information über die intern verwendeten Algorithmen, Datenstrukturen, usw. Informationhiding erlaubt es, daß eine Einheit (bei unveränderter Schnittstelle) reimplementiert oder intern modifiziert werden kann (z.B. um einen Entwurfsfehler zu korrigieren), ohne daß andere Einheiten des Systems geändert werden müssen.
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Generalisierung generalization Sachgebiet:
SE
Quelle:
Eigendefinition
Generalisierung ist ein Beziehungstyp zwischen Entitätstypen, in der ein Entitätstyp die Rolle des Superentitätstyps einnimmt und die anderen Entitätstypen die Rolle der Subentitätstypen. Attribute des Superentitätstyps werden an alle Subentitätstypen vererbt (siehe Vererbung).
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generalization siehe Generalisierung
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Generator generator Sachgebiet:
SE
Quelle:
IE729
Transformiert Softwarebeschreibungen von einer höheren (meist abstrakteren) auf eine tiefere Sprachebene, ohne dabei die ursprüngliche Semantik zu verändern.

Bemerkung:
Unter Software sind hier u.a.Programmcode, Datenbanken oder Benutzerschnittstellen zu verstehen.
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generator siehe Generator
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Gesamthorizont Sachgebiet:
KO
Quelle:
VM
Fachliche, anwenderorientierte Beschreibung des Funktionsumfangs des IT-Systems unter Nennung der darin enthaltenen (Funktions-) Bereiche (z.B. Mail, Nutzerverwaltung). Die Beschreibung muß so detailliert sein, daß darüber entschieden werden kann, welche Funktionsteile innerhalb des Gesamhorizonts liegen.
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Geschäftsprozeß business process Sachgebiet:
SE
Quelle:
VM
Kette der Aufgaben, die ein geschäfts- bzw.aufgabenrelevantes Ergebnis erzeugen (Arbeitsgangfolge).
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Grundbedrohung basic threat Sachgebiet:
SI
Quelle:
SIHB
Eine Zusammenfassung von Bedrohungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen unter einem der folgenden Aspekte: - Verlust der Vertraulichkeit - Verlust der Integrität und - Verlust der Verfügbarkeit

Bemerkung:
Ursprünglich stammt der Begriff der Grundbedrohung aus dem militärischen Bereich und wurde dort mit dem Attribut "unbefugt" (z. B. unbefugte Modifikationvon Informationen) definiert (siehe[ITSK]). Heute versteht man unter Grundbedrohung nicht mehr nur "unbefugte", sondern auch "versehentliche" Eingriffe sowie zufällige Ereignisse.
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Grundfunktion basic function Sachgebiet:
SI
Quelle:
EHB
Abstrakte Beschreibung der Sicherheitsanforderungen an IT-Systemeim allgemeinen. Sie können zur Einteilung von konkreten Sicherheitsanforderungen bei einem speziellen IT-System verwendet werden. Grundfunktionen sind typische elementare Funktionen eines IT-Systems, die der Abwehr von Bedrohungen dienen.

Bemerkung:
Die Grundfunktionen nach [ITSK] sind - Identifikation und Authentisierung - Rechteverwaltung - Rechteprüfung - Beweissicherung - Wiederaufbereitung - Fehlerüberbrückung - Gewährleistung der Funktionalität - Übertragungssicherung
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Überischt der Sachgebiete

AB Allgemeiner Begriff
k.A. kein Thema
KM Konfigurationsmanagement
KO Kommunikationstechnik
PM Projektmanagement
QS Qualitätssicherung
SE Software Engineering
SI Sicherheit
UML Unifed Modelling Language
VW Vertragswesen

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